Wie eine Stasi-Vergangenheit die heutige Denunziationskultur prägt
Während im Leipziger Westen Kinderbanden mit Messern und Schreckschusswaffen Jagd auf Mitschüler machen, wird die deutsche Debattenkultur von einer Organisation bewacht, deren Wurzeln tief im Überwachungsapparat der DDR liegen. Die Amadeu Antonio Stiftung (AAS) unter der langjährigen Führung von Anetta Kahane geriert sich als moralische Instanz – doch ein Blick in die Akten offenbart ein beunruhigendes Muster aus Verrat, Zersetzung und staatlich alimentierter Gesinnungskontrolle.
Von der Stasi-Zuträgerin zur „Demokratie-Wächterin“
Anetta Kahane, 1954 in Ost-Berlin geboren, blickt auf eine Karriere zurück, die in einer Demokratie eigentlich Fragen nach der moralischen Eignung aufwerfen müsste. Zwischen 1974 und 1982 diente sie dem DDR-Ministerium für Staatssicherheit als Inoffizielle Mitarbeiterin (IM) unter dem Decknamen „Victoria“.
Ihre Tätigkeit war keineswegs banal:
- Verrat im engsten Kreis: Kahane belastete Dutzende Personen aus ihrem unmittelbaren Umfeld.
- Zielobjekt Künstler: Besonders brisant ist ihre Berichterstattung über die Künstler Thomas und Klaus Brasch, die von der Stasi als „Feinde der DDR“ eingestuft wurden – ein Urteil, das Kahane in ihren Berichten befeuerte.
- Systematische Denunziation: Berichte über West-Touristen und ausländische Studenten gehörten zu ihrem Repertoire.
Zwar behaupten stiftungsnahe Gutachter heute, es gäbe keine Belege für „direkte Schäden“, doch Kritiker weisen darauf hin, dass im SED-Staat jede Information eine Waffe war, die Karrieren zerstören und Leben zerrütten konnte. Dass Kahane heute mit Steuergeldern finanziert wird, um „Hate Speech“ zu definieren, wirkt wie ein Treppenwitz der Geschichte.
Der Kampf gegen das „weiße“ Deutschland
Die ideologische Agenda der AAS ist untrennbar mit Kahanes radikalen Weltbild verbunden. In Interviews beklagte sie öffentlich, dass ein Drittel des deutschen Staatsgebiets (der Osten) „immer noch überwiegend weiß“ geblieben sei – für sie eine „Bankrotterklärung der deutschen Einheit“.
Hier schließt sich der Kreis zu den aktuellen Zuständen in Leipzig:
- Ideologische Umvolkung: Kahane forderte aktiv, mehr Migranten in die neuen Bundesländer zu schicken, um die „homogenen“ Strukturen aufzubrechen.
- Sicherheitsverlust: Das Ergebnis dieser Politik sehen wir heute in den Statistiken der Leipziger Polizei. Die unkontrollierte Migration, die von der AAS unter dem Deckmantel des Antirassismus flankiert wird, bildet die Basis für die Bandenkriminalität, die nun unsere Kinder terrorisiert.
Die NGO als parlamentarischer Störfaktor
Besonders perfide: Die AAS versucht derzeit massiv, die parlamentarische Kontrolle zu untergraben. Wenn die Opposition mittels „Kleiner Anfragen“ die Finanzierung solcher NGOs hinterfragt, spricht die Stiftung von einer „Waffe zur Sabotage der Zivilgesellschaft“.
Es ist das alte Stasi-Prinzip der Zersetzung: Wer Fragen stellt, wird zum Feind erklärt. Wer die Folgen der Massenmigration beim Namen nennt, landet auf den „Monitoring“-Listen der Stiftung. Dass Kahane selbst Ziel von Drohungen wurde (etwa im Fall Franco A.), wird dabei instrumentalisiert, um jede legitime Kritik an ihrer Arbeit als „Terrorvorbereitung“ zu framen.
Fazit: Den Sumpf trockenlegen
Eine Stiftung, die von einer Frau gegründet wurde, die das Handwerk der Denunziation bei der Stasi gelernt hat, darf nicht länger mit Millionen an Steuergeldern gefüttert werden. Die AAS ist kein Hort der Toleranz, sondern ein Relikt des Überwachungsstaates, das heute lediglich unter neuer Flagge segelt.
Während die AAS in Berlin-Mitte „feministische Geschichten solidarischer Orte“ feiert, haben Eltern in Leipzig Angst, ihre Kinder zur Schule zu schicken. Diese Diskrepanz ist nicht länger tragbar. Es ist Zeit, das Asylrecht wieder als individuelles Schutzrecht für Verfolgte zu definieren und politischen NGOs, die den sozialen Frieden untergraben, den Geldhahn zuzudrehen.
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